| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2026-92940 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | >=3.11.3,<=3.11.6 | 3.11.7 | 10.0 |
Summary vm2 3.11.6 exposes the host process's real In a contained test, sandbox code allowed only the
The host application never passed its credentials, request, response, socket, or destination into the sandbox. They crossed the boundary solely because vm2 exposes the process-global HTTPS agent instead of a sandbox-local network module instance. DetailsThe vulnerable boundary is the default builtin loader in
The wrapper recursively exposes properties of the actual host module. For ordinary constants, a read-only proxy can be sufficient. It is not sufficient for process-global EventEmitter objects whose methods mutate internal state.
The following sandbox code registers directly on that host singleton:
Calling The complete exploit flow is:
This is a distinct residual of the same process-wide observability class for which other host builtins are rejected. The current dangerous-builtin filter does not classify PoCThe attached PoC uses only a temporary certificate and a loopback HTTPS server.
The first host request carries the token. After it completes, the sandbox callback receives the token and independently sends the action request. The second host request reuses the pooled TLS connection; the sandbox's listener reads that response from the live socket. The PoC fails unless both confidentiality and integrity effects occur. ImpactThis is cross-boundary exposure and misuse of a process-global authenticated network resource. An attacker who can submit code to a
The sandbox already has the intentional ability to make its own HTTPS requests. It does not intentionally have authority to observe or reuse the host application's credentials and connections. A host that always supplies a separate private Agent for every sensitive request avoids this specific singleton, but that is not the default behavior. Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2026-92941 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | >=3.11.3,<=3.11.6 | 3.11.7 | 10.0 |
| CVE-2026-92946 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.11.6 | 3.11.7 | 10.0 |
| CVE-2026-92947 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.11.6 | 3.11.7 | 10.0 |
| CVE-2026-92955 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.11.7 | 3.11.8 | 10.0 |
| CVE-2026-92956 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | >=3.10.1,<=3.11.6 | 3.11.7 | 10.0 |
| CVE-2026-93605 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.12.0 | 3.12.1 | 10.0 |
| GHSA-m5w8-4gq2-6f8x | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.11.5 | 3.11.6 | 10.0 |
| CVE-2026-47686 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | <=3.11.5 | 3.11.6 | 9.9 |
| CVE-2026-92938 | critical | pkg:npm/vm2@3.11.5 | >=3.11.3,<=3.11.6 | 3.11.7 | 9.9 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
Sliplane ist eine Cloud-Plattform, die das Deployen und Skalieren deiner Apps einfach macht. Starte in wenigen Minuten und wachse von da aus, Container inklusive.
Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.
Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Probiere Sliplane aus – eine einfache Docker-Hosting-Lösung. Sie bietet dir die Tools, um deine containerisierten Anwendungen bereitzustellen, zu verwalten und zu skalieren.